Ein junges Kind blickt konzentriert durch ein transparentes Schutzschild
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Die Maske, die nicht nur filtert.

Tragbarer Atemschutz mit aktiver UV-C-Behandlung der Atemluft

Warum soll Schutz bedeuten, dass ein Gesicht verschwindet?

Eine klassische Maske hält zurück, was sie mechanisch zurückhalten kann – und nimmt dafür in Kauf, dass Mimik, Sprache und Blickkontakt verloren gehen. secureAIR verfolgt einen anderen Ansatz: Die Atemluft wird im Gerät geführt und dort aktiv behandelt, während das Gesicht durch ein transparentes Schild sichtbar bleibt. Behandelt wird ausschließlich der geführte Luftstrom im tragbaren System – nicht die Raumluft.

Die Idee

  • 01Ein transparentes Mund-Nasen-Schild lässt Mimik, Lippenbewegung und Blickkontakt sichtbar.
  • 02Integrierte Mikro-Lüfter halten eine gerichtete Luftströmung aufrecht und sollen den Atemwiderstand gering halten.
  • 03Eine kompakte UV-C-LED-Einheit bestrahlt den geführten Luftstrom auf seinem Weg durch das System.
  • 04UV-C-Strahlung soll das Erbgut von Viren und Bakterien schädigen und ihre Infektiosität reduzieren.
  • 05Die UV-C-Quellen liegen vollständig gekapselt im Gehäuse; die Behandlung findet im tragbaren Gerät statt.

So funktioniert es

  • Kopfbügel und Gehäuse tragen die Technik und halten das Gewicht außerhalb des Gesichtsfelds.
  • Das transparente Schild bildet den Luftraum vor Mund und Nase und lenkt die Atemluft in den Kanal.
  • Mikro-Lüfter erzeugen die gerichtete Strömung durch den Behandlungskanal.
  • Im Kanal sitzt ein UV-C-LED-Array, dessen Bestrahlungsstrecke auf die Verweilzeit der Luft ausgelegt wird.
  • Elektronik und Akku steuern Lüfterleistung, Bestrahlung und Betriebsdauer.

Was daran anders ist

  • Behandlung statt reiner Filtration: Die Luft wird im System bestrahlt, nicht nur mechanisch gesiebt.
  • Das Gesicht bleibt sichtbar – entscheidend für Kommunikation zwischen Arzt und Patient.
  • Aktive Strömung statt passivem Widerstand: Atmen soll leichter fallen als in dichten Filtermasken.
  • Personengebundene Lösung: kein Raumluftgerät, sondern Schutz dort, wo geatmet wird.

Das haben wir bereits

  • Das System wurde virologisch untersucht.
  • Das tragbare Aufbaukonzept aus Schild, Luftführung, UV-C-Einheit und Elektronik steht.

Das wollen wir nachweisen

  • Die aus dem Umfeld genannte Inaktivierung von bis zu 99,99 % gilt uns als Validierungsziel, nicht als belegte Betriebsleistung – sie ist nur mit dokumentierten Prüfbedingungen aussagekräftig.
  • Klinischer Praxistest unter realen Bedingungen.
  • Tragekomfort, Laufzeit und Geräuschentwicklung über eine ganze Schicht.

Wo es wirken kann

  • Medizin und OP-Umfeld
  • Zahnmedizin und Praxen mit engem Patientenkontakt
  • Labor und Pflege
  • Allergiker und persönlicher Schutz

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